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Frauenförderung im Bremischen öffentlichen Dienst

Frauenförderung im Beruf ist im Bremischen öffentlichen Dienst ein zentraler Bestandteil der Personalpolitik. Seit 1990 verpflichtet das Bremische Landesgleichstellungsgesetz (LGG) jede Dienststelle, die Gleichstellung von Frauen und Männern durch Frauenfördermaßnahmen zu verwirklichen. Den Vollzug des Gesetzes fördern in den Dienststellen gewählte Frauenbeauftragte.

Die Zentralstelle steht den Frauenbeauftragten als Ansprechpartnerin zu allen Rechtsfragen zur Verfügung, die ihr Aufgabengebiet betreffen, und unterstützt sie auf Wunsch bei ihren Verhandlungen mit der Dienststellenleitung. Zudem nimmt die Zentralstelle Bremen an den Sitzungen des Arbeitskreises "Frauenbeauftragte" des Gesamtpersonalrats (GPR) beratend teil. Der GPR-Arbeitskreis "Frauenbeauftragte", der vom Gesamtpersonalrat in regelmäßigen Abständen organisiert wird, ist sowohl Informations- als auch Diskussionsforum, das sich mit aktuellen Themen befasst, die den Aufgabenbereich der Frauenbeauftragten betreffen.

Mitarbeiterinnen des Bremischen öffentlichen Dienstes, die sich im öffentlichen Dienst gegenüber Männern benachteiligt sehen, können sich direkt an ihre zuständige Frauenbeauftragte und auch an die Zentralstelle wenden.

Ansprechpartnerin in Bremen:

Brigitte Diekmann-Karg

Frauen und Recht, Frauenförderung im öffentlichen Dienst

Die Zentralstelle Bremerhaven bietet einen "Arbeitskreis für Frauenbeauftragte" an, dessen Mitglieder nach dem Landesgleichstellungsgesetz gewählt sind (Schulungen, Informationen, Vernetzung).
Dasselbe gilt für die "Frauenbeauftragten im Magistrat Bremerhaven". Sie haben einen eigenen regelmäßig tagenden Arbeitskreis, an dem die Zentralstelle Bremerhaven beratend teilnimmt.

Ansprechpartnerin in Bremerhaven:

Dr. Anne Röhm

Leiterin des Büros Bremerhaven
Frauen in Arbeit und Wirtschaft, Frauenförderung, Gewalt gegen Frauen und Kinder


Informationsbroschüren zum Herunterladen