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Broschüren der ZGF zum Thema Arbeitswelt

 

Alleinerziehend in Bremen? – Finanzielle Hilfen im Überblick

Titel Broschüre Alleinerziehend

Eine 50-seitige Übersicht, die alleinerziehende Frauen und Männer in Bremen (Stadt) konkret unterstützt mit Informationen zu finanziellen Hilfen in unterschiedlichen Lebenslagen.

Erschienen: Dezember 2016

Die Broschüre wird gemeinsam mit der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport herausgegeben und kann hier (pdf, 539.8 KB) heruntergeladen werden. Es sind doppelseitige Tabellen enthalten. Deshalb sollte zur besseren Lesbarkeit die Ansicht im PDF-Leseprogramm auf "Zwei Seiten" eingestellt sein.

Bremerhaven: Wege zum Berufsabschluss für Alleinerziehende

Titelbild der Broschüre

Die Broschüre des Netzwerks „Chancen für Alleinerziehende in Bremerhaven“, dessen Mitinitiatorin die ZGF ist, richtet sich an Alleinerziehende und stellt verschiedene Möglichkeiten des Berufsabschlusses dar. Angebote, auch in reduzierter täglicher oder wöchentlicher Ausbildungs- oder Umschulungszeit eine Berufsausbildung abzuschließen, werden ausführlich beschrieben. Zudem stellt die Broschüre Infos zu Beratungsstellen und finanziellen Hilfen zusammen.

Erschienen: 2. Auflage Anfang 2017

Die Broschüre kann hier (pdf, 6 MB) heruntergeladen werden.
 

Wissenswertes für Frauenbeauftragte

Titel Broschüre Frauenbeauftragte

Das Heft informiert über Aufgaben und Rechte von Frauenbeauftragten und stellt dar, wer wahlberechtigt ist und wie die Wahl abläuft. Die Broschüre kann bei uns angefordert werden und steht hier zum Herunterladen (pdf, 281.8 KB) bereit. Weitere Infos zum Thema finden Sie auch auf dieser Seite unter Frauenförderung.
 
Erschienen: September 2015

Im Fokus: Minijobs

Kurzfristig scheinen Minijobs eine gute Sache zu sein. Sie sind für viele Frauen ideal, um die eigene Berufstätigkeit mit dem herausfordernden Familienleben zu vereinbaren. Weil sie außerhalb der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung stattfinden, entfallen die meisten Abgaben. Mittel- und langfristig jedoch haben Minijobs unerwünschte Folgen. Studien zeigen, dass sie keine Brücke in sozialversicherungspflichtige Beschäftigung sind. Frauen, die einen Minijob ausüben oder sich dafür entscheiden, sollen dies im Wissen ihrer Rechte und Möglichkeiten tun. Die Broschüre stellt Informationen zusammen.

Erschienen: Dezember 2013

Die Broschüre kann hier (pdf, 324 KB) heruntergeladen werden.
 

DOKUMENTATIONEN UND WEITERE TEXTE

 

Dokumentation: Geflüchtete Frauen und Mädchen im Land Bremen: Ankommen. Übergänge. Perspektiven.

Titelbild der Doku

Über 100 Fachleute und Ehrenamtliche haben im Februar 2017 im Rahmen eines Fachtags über die Situation geflüchteter Frauen und Mädchen in Bremen diskutiert und Ansatzpunkte für Maßnahmen erarbeitet, mit denen sich die Lebenslage geflüchteter Frauen in Bremen verbessern lässt. Im Fokus: Zugang zu Arbeit, Gewaltschutz, Rechten und gesundheitlicher Versorgung. Die 67-seitige Dokumentation beinhaltet neben den Hauptvorträgen auch Berichte zu den vier thematischen Fachforen sowie umfassende Hinweise auf weiterführendes Material.

März 2017

Geflüchtete Frauen und Mädchen im Land Bremen: Ankommen. Übergänge. Perspektiven (pdf, 1.4 MB)

Ein freudiges Ereignis?! Arbeitsschutz in Schwangerschaft und Stillzeit

Titelbild der Broschüre: Ein freudiges Ereignis

Der Handlungsleitfaden beleuchtet anhand praktischer Beispiele und Erfahrungen die verschiedenen Aspekte von Arbeitsschutz in Schwangerschaft und Stillzeit. Die Broschüre, die in Zusammenarbeit mit der Arbeitnehmerkammer Bremen erstellt wurde, richtet sich an Arbeitgeber, Personalverantwortliche, betriebliche Interessenvertretungen, Ärzte und Ärztinnen sowie Juristen und Juristinnen. Mit hilfreichen Adressen und Links.

Mai 2010, 52 Seiten

Diese Broschüre ist vergriffen und kann nur noch hier (pdf, 1.1 MB) heruntergeladen werden.
 

Ausstellungskatalog "Gesicht zeigen"

Frauen verdienen 22 Prozent weniger als Männer – das kann man fotografieren! Junge Bremerinnen haben ihrem Unmut über die Entgeltlücke auf vielfältige Weise Luft gemacht und 40 Fotos beim Handyfoto-Wettbewerb der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) eingereicht. Eine Jury hat die drei besten Bilder auserkoren.

Witzig, wütend, plakativ, charmant, schlicht – die Ideen hinter den Wettbewerbsbildern sind so bunt wie verschieden. "Wir freuen uns über die große Resonanz auf unseren Wettbewerb. Dass die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen ein Aufreger ist, war klar. Aber dass junge Frauen so viele kreative Ideen hierzu entwickeln, das hätten wir nicht gedacht!", so Landesfrauenbeauftragte Ulrike Hauffe, die gemeinsam mit Prof. Dr. Herbert Grüner, Rektor der Hochschule für Künste, der Fotografin Marianne Menke, Julia Cords von der GfG/Gruppe für Gestaltung und Bremen-Vier-Moderator Roland Kanwicher die Fotos bewertete.

Alle Bilder sowie Porträts der Gewinnerinnen, Eindrücke der zugehörigen Facebook-Seite und Informationen über die Entgeltlücke sind in einem Katalog zusammengefasst.

Juni 2013

Der Katalog steht hier zum Herunterladen bereit. (pdf, 9.8 MB)
 

Klasse-Frauen: Lernen mal anders

Vorbilder zum Zuhören und Nachfragen sind spannend und eine gute Abwechslung zum herkömmlichen Unterricht – das war die Idee hinter der Aktion "Klasse-Frauen: Lernen mal anders", die in unserer Broschüre dokumentiert ist (pdf, 2.5 MB). Frauen mit den verschiedensten Hintergründen und unterschiedlichsten Werdegängen besuchten am 8. März 2011 Schulklassen und berichteten von sich: Wie sie wurden, was sie sind, welche Hindernisse ihnen als Frau begegneten, wie sie sie aus dem Weg räumten, was Erfolge und Misserfolge ihnen bedeuten. Mädchen und Jungen setzten sich an diesem Tag mit der Menge der Möglichkeiten und der Vielfalt von Lebenswegen auseinander – jenseits möglicherweise schon geprägter Geschlechterrollen.

Juni 2011

 

Chancengleichheit! Der Arbeitskreis berufliche Perspektiven für Frauen

Der Arbeitskreis Berufliche Perspektiven für Frauen präsentiert sich mit seinen vielfältigen Angeboten in dieser Broschüre. (pdf, 1.7 MB) "Der Arbeitskreis mit seiner Expertise und einer großen Vielfalt von Angeboten zur Beratung, Weiterbildung, Beschäftigung und Qualifizierung ist sehr wertvoll für Bremen. Die Angebote sind auf ganz unterschiedliche Frauen und Mädchen zugeschnitten, und sie alle tragen in ihrer Verschiedenheit dazu bei, Frauen zu stärken, für mehr Chancengleichheit am Arbeitsmarkt zu sorgen und ihre Armutsrisiken zu reduzieren", so Regine Geraedts, die den Arbeitskreis koordiniert. Der Arbeitskreis ist in der Bremischen Gleichstellungsstelle angesiedelt und vereint ein breites Spektrum von Expertinnen aus der Trägerlandschaft, von Frauenunternehmen über wissenschaftliche Institute bis zu Arbeitnehmerkammer und Arbeitsverwaltungen.

Juni 2011

 

Programmierte Frauenarmut? Armutsrisiken von Frauen im Lebensverlauf: Problemanalysen und Lösungsstrategien

Dokumentation unserer Tagung im Juni 2008

Mai 2009, 124 Seiten, Auflage 1000 Stück

Die Dokumentation "Programmierte Frauenarmut?" steht auch als Datei zum Herunterladen zur Verfügung. (pdf, 2.2 MB)
 

Mädchen erobern den Campus

Broschüre zum Schnupperstudium für Mädchen an der Hochschule Bremerhaven. Das Schnupperstudium findet jedes Jahr in den Herbstferien statt und ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau - Büro Bremerhaven - und der Hochschule Bremen.

August 2008

Die Broschüre "Mädchen erobern den Campus" steht auch als Datei zum Herunterladen zur Verfügung. (pdf, 2.2 MB)
 

Zur Arbeitsmarktsituation von Frauen im Lande Bremen 2000-2006

Zahlen und Fakten zu folgenden Themen:
Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Frauen, geringfügig entlohnte Beschäftigte, Löhne und Gehälter, arbeitslose Frauen, Arbeitslosengeld II, Arbeitsförderung und aktive Leistungen zur Eingliederung in Arbeit

Juli 2007, 72 Seiten

Das Heft zur Arbeitsmarktsituation steht auch als pdf zum Herunterladen zur Verfügung. (pdf, 851.1 KB)
 

Arbeitsplatz Krankenhaus: Wenn Mitarbeiterinnen schwanger werden...

Die Broschüre stellt die Situation schwangerer Mitarbeiterinnen am Arbeitsplatz im Krankenhaus anhand von Erfahrungen dar. Des weiteren wird der Mutterschutz, seine betrieblichen Auswirkungen, seine Geschichte und künftige Perspektiven von Prof. Dr. Ulla Rust erläutert. Im Anhang befinden sich Merkblätter zur praktischen Anwendung am Arbeitsplatz, auch in Dialyseeinrichtungen und medizinischen Laboratorien. Ein Auszug aus dem Gesetz zum Schutz der erwerbstätigen Mutter sowie das Gesetz über befristete Arbeitsverträge mit Ärztinnen und Ärzten in der Weiterbildung sind ebenfalls beigefügt.

Dokumentation der Tagung am 20. November 2002, 40 Seiten

Das Heft "Arbeitsplatz Krankenhaus" steht hier auch als Datei zur Verfügung. (pdf, 182.8 KB)

 

Arbeitsplatz Krankenhaus - Chancen und Risiken der Altersteilzeit

Die Broschüre dokumentiert die Vorträge zu Verweildauer und Erwerbsbiographien von Frauen in Gesundheitsberufen, zu den rechtlichen Rahmenbedingungen der Altersteilzeit und Rente. Im Anhang findet sich ein Abdruck des Altersteilzeitgesetzes, des Tarifvertrags zur Regelung der Altersteilzeit sowie eine Kosten-Modellrechnung. Dokumentation einer Tagung am 22. November 2000.

Mai 2001, 40 Seiten
 

Arbeitsplatz Krankenhaus - Chancen von Arbeitplatzmodellen im ärztlichen Bereich

Dokumentation einer Tagung am 4. November 1998 im Zentralkrankenhaus St.-Jürgen-Straße Bremen

Die Dokumentation "Arbeitsplatz Krankenhaus - Chancen von Arbeitplatzmodellen" steht hier auch als Datei zur Verfügung. (pdf, 103.2 KB)
 

Arbeitsplatz Krankenhaus - Über Hürden und Hindernisse in der ärztlichen Weiterbildung

Dokumentation einer Tagung am 16. April 1997, Bremen. Die Broschüre enthält die Tagungsvorträge und die Podiumsdiskussion sowie die Zusammenfassung der Tagungsergebnisse.

Mai 1998, 55 Seiten

Die Dokumentation können Sie hier (pdf, 4.3 MB) herunterladen.