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Broschüren der ZGF zum Thema Gewalt

Weitere Informationen zu Rat und Hilfe erhalten Sie auch auf der Internetseite: www.gewaltgegenfrauen.bremen.de
 
Auf der Seite gibt es auch umfassende Informationen für Frauen, die neu in Bremen und Bremerhaven ankommen. Unter der Rubrik "Eingewandert" finden Sie Informationen in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch und Arabisch.

Standards für Selbstbehauptungskurse

Der Angebotsmarkt ist vielfältig und es ist nicht leicht einzuschätzen, was hinter den Angeboten konkret steht. Was ist "Selbstverteidigung", was "Selbstbehauptung"? Was verspricht ein Kurs und hält er, was er verspricht? Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe hat Grundregeln für Selbstbehauptungskurse verfasst. Ein Ratgeber ebenso für Kursleitungen wie für Menschen, die die Vielfalt der Angebote besser einschätzen können wollen. Mit Checklisten.

Die 36-seitige Broschüre wurde von der ZGF und Polizei Bremen herausgegeben.

Erschienen: November 2016

Die Standards für Selbstbehauptungskurse (pdf, 727.6 KB) zum Herunterladen.
 
Die Checklisten einzeln:

Checkliste … wenn Sie einen Kurs für Mädchen und Frauen suchen (pdf, 271.8 KB)
Checkliste … wenn Sie einen Kurs für behinderte Mädchen und Frauen suchen (pdf, 275.4 KB)
Checkliste … wenn Sie einen Kurs für Jungen und Männer suchen (pdf, 274.7 KB)
Checkliste … wenn Sie einen Kurs für Kinder suchen (pdf, 236.6 KB)

Heiraten wen ich will

Hier ist der Flyer

Niemand darf zu einer Heirat gezwungen werden. Es gibt Hilfe für diejenigen, die gegen ihren Willen verheiratet werden sollen. Das ist die Botschaft des Flyers "Heiraten wen ich will und wann ich will", den die ZGF gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten bei der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport jetzt herausgegeben hat. Den Flyer gibt es auch zum Herunterladen (pdf, 188.9 KB).
 
Erschienen: Januar 2016

Hilfe bei Gewalt (Bremen)

Titelbild des Informationsflyers

Hilfe bei Gewalt EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Deutsch

Help Against Violence EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Englisch

AIDE EN CAS DE VIOLENCE EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Französisch

ПОМОЩЬ ПРИ НАСИЛИИ EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Russisch

ŞİDDETE KARŞI YARDIM EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Tuerkisch

ŞÎRETA LISER BERGIRÎYA ŞIDETÊ EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Kurdisch

مساعده في حالة حدوث العنف EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Arabisch

)نانر هب( تنوشخ اب هطبار رد EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_HB_Farsi

Erschienen: 2015
 
Ein Dossier mit Hintergrundinformationen für Fachleute zur Unterstützung von eingewanderten Frauen sowie ein Plakat für Einrichtungen oder Organisationen finden Sie untenstehend unter der Rubrik "Dokumentationen und weitere Texte".

Hilfe bei Gewalt (Bremerhaven)

Zu sehen ist das Titelbild des englischsprachigen Flyers für Frauen zum Thema

Hilfe bei Gewalt EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_BHV_Deutsch

Help Against Violence EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_BHV_Englisch

AIDE EN CAS DE VIOLENCE BHV EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_BHV_Französisch

ŞİDDETE KARŞI YARDIM EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_BHV_Tuerkisch

ŞÎRETA LISER BERGIRÎYA ŞIDETÊ EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_BHV_Kurdisch

مساعده في حالة حدوث العنف EXT_LINK_Flyer_Hilfe_bei_Gewalt_BHV_Arabisch

Erschienen: 2015

Erstinformation für Frauen, wenn der Ehemann/Partner gewalttätig ist (Bremen)

Titelbild des Faltblatts

Das Faltblatt „Wenn der Ehemann oder Partner gewalttätig ist“ ist eine Erstinformation für Frauen, die Gewalt von ihrem Partner erleben. Es gibt sie in fünf Sprachen mit den wichtigsten Anlaufstellen in der Stadt Bremen.

Erschienen: März 2013

 

Erstinformation für Frauen, wenn der Ehemann/Partner gewalttätig ist (Bremerhaven)

Titelbild des Flyers mit dem Titel

Das Faltblatt „Wenn der Ehemann oder Partner gewalttätig ist“ ist eine Erstinformation für Frauen, die Gewalt von ihrem Partner erleben. Es gibt sie in fünf Sprachen mit den wichtigsten Anlaufstellen in Bremerhaven.

Erschienen: März 2013

 

Zwangsheirat - darf nicht sein

Auf dem Bild ist der Titel des Flyers zu sehen.

Eltern möchten das Beste für ihre Kinder. Aber wenn Kinder erwachsen sind oder werden, bekommen sie eigene Vorstellungen davon, was das Beste für sie ist. Wenn die Partnerwahl zum Streitpunkt wird, eine Ehe erzwungen werden soll, es scheint, im Ausland würde eine unfreiwillige Eheschließung vorbereitet oder es schon zu einer Zwangsehe gekommen ist, können Sie Hilfe bekommen. Hier (pdf, 2.2 MB) finden Sie den Informationsflyer für Bremerhaven. Er ist auch im ZGF-Büro in Bremerhaven erhältlich.
Erschienen: Dezember 2012
 

Informationsflyer Stalking Bremerhaven

Auf dem Bild ist der Titel des Flyers zu sehen.

Für Frauen aus Bremerhaven, die von Stalking betroffen sind und eine Selbsthilfegruppe gründen wollen, gibt es diesen Informationsflyer des Bremerhavener Topf e.V. und der ZGF zum Herunterladen (pdf, 281.2 KB).
 

Was ist sexueller Missbrauch?

Wie können Eltern ihr Kind vor Missbrauch schützen? Wer hilft bei sexuellem Missbrauch? Welche Anlaufstellen gibt es?

Das Faltblatt des "Arbeitskreises gegen sexuelle Gewalt an Kindern" in Bremerhaven ist über die ZGF Bremerhaven erhältlich.

Außerdem können Sie das Faltblatt hier herunterladen. (pdf, 269.1 KB)
 

DOKUMENTATIONEN UND WEITERE TEXTE

 

Dokumentation: Geflüchtete Frauen und Mädchen im Land Bremen: Ankommen. Übergänge. Perspektiven.

Titelbild der Doku

Über 100 Fachleute und Ehrenamtliche haben im Februar 2017 im Rahmen eines Fachtags über die Situation geflüchteter Frauen und Mädchen in Bremen diskutiert und Ansatzpunkte für Maßnahmen erarbeitet, mit denen sich die Lebenslage geflüchteter Frauen in Bremen verbessern lässt. Im Fokus: Zugang zu Arbeit, Gewaltschutz, Rechten und gesundheitlicher Versorgung. Die 67-seitige Dokumentation beinhaltet neben den Hauptvorträgen auch Berichte zu den vier thematischen Fachforen sowie umfassende Hinweise auf weiterführendes Material.

März 2017

Die Broschüre ist nur digital erhältlich:

Geflüchtete Frauen und Mädchen im Land Bremen: Ankommen. Übergänge. Perspektiven (pdf, 1.4 MB)

In Bremen zuhause – Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingsunterkünfte

Das vom Bremer Senat verabschiedete Konzept beschreibt Grundlagen, Rahmenbedingungen und Maßnahmen, die dazu beitragen sollen, Gewalt in Flüchtlingseinrichtungen in Bremen und Bremerhaven zu verhindern, und den Umgang mit Gewaltvorkommnissen verbindlich zu verabreden. Anforderungen für alle Flüchtlingsunterkünfte des Landes und der Stadtgemeinde Bremen, die die Träger von Einrichtungen zu erfüllen haben, werden formuliert. Im Fokus stehen Frauen, Kinder und Personen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität von Übergriffen und Gewalt bedroht sind.

Erschienen: November 2016

Die Broschüre zum Herunterladen (pdf, 474.1 KB).

Hintergrundinformationen für Fachleute zur Unterstützung von eingewanderten Frauen: Dossier "Wenn der Ehemann, Partner oder die Familie gewalttätig ist"

Erschienen: 2015

Keine Frau muss Gewalt akzeptieren! - Plakat für Organisationen und Einrichtungen

Auf dem Plakat steht in verschiedenen Sprachen der Satz

Download: Plakat "Keine Frau muss Gewalt akzeptieren!" (pdf, 457.5 KB)
 
Erschienen: 2015

Fortbildungsreihe zu Gewalt in nahen Beziehungen: Wenn der Ehemann, Partner oder die Familie gewalttätig ist

Viele Fachleute haben im Rahmen ihrer Arbeit mit Gewalt in Familien, mit Gewalt von Männern gegen „ihre“ Frauen oder Partnerinnen zu tun. Häusliche Gewalt gehört für sie zum Alltagsgeschäft. Die vier Fortbildungsbausteine „Wenn der Partner, Ehemann oder die Familie gewalttätig ist“ sollen grundlegende Informationen und Handwerkszeug zu unterschiedlichen Schwerpunkten des Themas vermitteln. Die Reihe wird 2013-2015 von der ZGF in Kooperation mit der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V., Neue Wege, Wege aus der Beziehungsgewalt und der Erziehungsberatungsstelle Süd veranstaltet.
 
Dokumentationen der Bausteine zum Download:
"Was hat Gewalt mit Kultur zu tun?" (pdf, 678.5 KB)
„Zugewandert? Grundlagen rechtlicher Regelungen und Verfahren“ (pdf, 815.3 KB)
"Was sind das für Frauen…?" - Auswirkungen von Gewalt auf Beziehungsdynamik, Lebensalltag, Gesundheit und Verhalten betroffener Frauen (pdf, 539.6 KB)
 
Juni 2015: „Was ist mit den Kindern? Auswirkungen von Gewalt auf Lebensalltag, Gesundheit und Verhalten betroffener Kinder angemessen beachten“

prostitution macht geschlecht

Prostitution und Frauenhandel - ein schwieriges, umkämpftes Feld. Vieles was wir rund um das Thema Prostitution diskutieren, was viele umtreibt, gibt es auch woanders: Sexismus, Gewalt gegen Frauen und Mädchen, Ausbeutung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt, Herrschaftsverhältnisse.
Ein offenes und differenziertes Sprechen über das Thema ist schwierig. Schnell werden die Barrikaden hochgezogen und Freund oder Feindin ausgemacht. Je nach „Lager“ gibt es Denkverbote in der einen oder anderen Richtung.

Hierzu fand am 3. April 2014 eine Veranstaltung der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau, ZGF statt. Die vorgetragenen geschlechterpolitischen Beiträge zur Debatte sind in einer Dokumentation zusammengetragen.

Juni 2014

Die Dokumentation steht hier zum Herunterladen bereit. (pdf, 912 KB)

Sorgerecht und Umgangsregelungen bei Konflikten und Gewalt: Dokumentation der Fachtagung 2014

Wenn Eltern sich trennen, sollen sie weiter gemeinsam für ihre Kinder Sorge tragen – ein Leitbild, das auf das Wohl des Kindes abzielt. Wie aber sieht die Realität aus, bei Konflikten und Gewalt? Ist die gemeinsame Sorge immer im Sinne des Kindeswohls? Wie kann Gewaltschutz gesichert werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich im Oktober eine Fachtagung der ZGF und des Parlamentsausschusses für die Gleichstellung der Frau der Bremischen Bürgerschaft. Die Dokumentation steht hier (pdf, 1.1 MB) zum Herunterladen bereit.
 

Diagnose: Drogengebrauch. Geschlecht: Frau. Frauenspezifische Konzepte als Teil einer geschlechtergerechten Drogenarbeit

Was wissen wir heute über substanzmittelgebrauchende Frauen? Über die Bedeutung von Geschlecht und Sucht? Darüber, was dies für Konzepte einer frauengerechten Arbeit bedeutet? Warum brauchen wir frauenspezifische Angebote im Rahmen einer gendergerechten Drogenarbeit und wie müssen diese ausgestaltet sein? Mit diesen Fragen haben sich im Dezember 2013 auf Einladung vom AK Frauen und Sucht und der Bremischen Zentralstelle für die Verwirklichung der Gleichberechtigung der Frau (ZGF) Fachfrauen und -männer aus Einrichtungen der Drogenhilfe/Suchtarbeit und der Verwaltung beschäftigt. Unter dem Titel "Diagnose: Drogengebrauch. Geschlecht: Frau. Frauenspezifische Konzepte als Teil einer geschlechtergerechten Drogenarbeit" bot der Fachtag die Möglichkeit, sich über den wissenschaftlichen Stand zu informieren, sich auszutauschen und über wichtige Themen und Standards einer frauengerechten Arbeit zu verständigen.

Januar 2014

Die Dokumentation des Fachtags steht hier zum Herunterladen bereit. (pdf, 970.6 KB)

Dokumentation der Fortbildung "Zugewandert? Grundlagen rechtlicher Regelungen und Verfahren" aus der Reihe "Wenn der Partner, Ehemann oder die Familie gewalttätig ist"

Viele Fachleute haben im Rahmen ihrer Arbeit mit Gewalt in Familien, mit Gewalt von Männern gegen „ihre“ Frauen oder Partnerinnen zu tun. Häusliche Gewalt gehört für sie zum Alltagsgeschäft. Die Fortbildungsbausteine „Wenn der Partner, Ehemann oder die Familie gewalttätig ist“ sollen grundlegende Informationen und Handwerkszeug zu unterschiedlichen Schwerpunkten des Themas vermitteln. Veranstaltet werden sie von der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V., Neue Wege, Wege aus der Beziehungsgewalt und der ZGF.

Im Baustein „Zugewandert? Grundlagen rechtlicher Regelungen und Verfahren“ ging es um die Rechtsgrundlagen, die in der Arbeit mit zugewanderten Frauen wichtig sind: Aufenthaltsrecht; Ansprüche an Gewaltschutz; Zwangsheirat; Regelungen zum Unterhalt und zum Umgang mit Kindern. Was kommt auf Frauen zu, die von häuslicher Gewalt betroffen und zugewandert sind, wenn sie rechtliche und institutionelle Hilfe in Anspruch nehmen?

Juli 2013

Die Dokumentation der Fortbildung steht hier zum Herunterladen bereit. (pdf, 815.3 KB)
 

Dokumentation des Fachtags "Gewalt gegen Frauen und Männer mit Behinderung. Was können wir in Bremen dagegen tun?"

Gewalt ist für Menschen mit Behinderung, für ihre Angehörigen und für Fachleute ein so alltägliches wie schwieriges Thema. Die 2012 vorgelegte repräsentative Studie für Frauen bestätigt, was Menschen mit Behinderung aber auch Menschen, die mit ihnen leben oder arbeiten, schon lange wissen: Frauen und Mädchen erleben in ihren Familien, in Einrichtungen oder von Menschen in ihrem Umfeld in erschreckend hohem Maße körperliche, sexuelle und psychische Gewalt. Eine Studie zur Situation von Männern ist abgeschlossen, aber noch nicht veröffentlicht. Im November 2012 haben sich auf Einladung des Landesbehindertenbeauftragten und der ZGF viele engagierte Menschen mit den Studien befasst und erarbeitet, was für Bremen auch angesichts eines Bremer Aktionsplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention ansteht.

Mai 2013

Die Dokumentation des Fachtages steht hier zum Herunterladen bereit. (pdf, 1.2 MB)
 

Dokumentation des Fachtags "nicht schon wieder... Gewalt gegen Frauen und Mädchen angesichts alter Gewissheiten, neuer Herausforderungen und Bremer Verhältnisse"

Der Fachtag beleuchtete im November 2011 anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen den aktuellen Stand der fachlichen Diskussionen und deren Bedeutung für Bremen.

Gewalt in engen sozialen Beziehungen, sexualisierte Gewalt, sexuelle Übergriffe am Arbeitsplatz, Vergewaltigung, Zwangsprostitution und Frauenhandel gehören auch jenseits gesetzlicher Regelungen und politischer Klarstellungen und einer Aufweichung von Geschlechterstereotypen zum Alltag vieler Frauen und Mädchen.

Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfordert Handeln auf unterschiedlichen Ebenen. Frauen, die Gewalt erleben, müssen ebenso wie ihre Kinder oder andere Angehörige in der konkreten Situation geschützt werden. Sie brauchen darüber hinaus die Möglichkeit von Beratung und Begleitung dabei, Wege zu finden, die für sie gangbar sind.

Nach einem Vortrag von Prof. Dr. Sabine Scheffler unter dem Titel "Gewalt im Geschlechterverhältnis. Grundsätzliches" referierte Dr. Birgit Schweikert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über bundesweite Entwicklungen und die Herausforderungen für Politik und Praxis. Außerdem werden die Thementische und die gemeinsamen Forderungen für Bremen dokumentiert.

Februar 2012

Die Dokumentation des Fachtages steht hier zum Herunterladen bereit. (pdf, 987 KB)
 

Zwischen Welten - Dokumentation der Fachtagung

Die Fachtagung "Zwischen Welten" befasste sich im November 2011 mit den Themen "Sexarbeit – Zwangsprostitution – Menschenhandel. Frauen haben Rechte. Frauen brauchen Schutz." In Kooperation mit dem Verein für Innere Mission in Bremen erarbeiteten Expertinnen und Experten aus verschiedenen Blickwinkeln. Ideen und Vorschläge, wie die Situation betroffener Frauen im Land Bremen verbessert werden kann und welche Maßnahmen auch vorbeugend nötig sind. Dabei wurde auch die aktuelle Diskussion um Veränderungen beim Prostitutionsgesetz einbezogen.

Dezember 2011

Die Dokumentation steht hier zum Herunterladen bereit (pdf, 1.2 MB)

Sexuelle Gewalt

Ursache für unspezifische körperliche Beschwerden von Frauen und Mädchen

Dokumentation einer Fortbildung für Gynäkologinnen und Gynäkologen im Herbst 1996. Das Konzept der dreiteiligen Fortbildung wurde vom Forum Frauengesundheit in Bremen entwickelt, und soll in die Weiterbildung von Ärztinnen und Ärzten integriert werden. Die Dokumentation enthält die Vorträge, Informationen zu den Referentinnen und im Anhang Kontaktadressen.

November 1998, 80 Seiten

 

Berichte der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe "Häusliche Beziehungsgewalt"

Unter Federführung der ZGF erarbeitet eine ressortübergreifende Arbeitsgruppe seit 2000 Maßnahmen des Landes Bremen, die den Schutz der betroffenen Frauen und Kinder verbessern und Gewalt in nahen sozialen Beziehungen vorbeugen helfen. Alle zwei Jahre legt die Arbeitsgruppe einen Bericht vor.

6. Bericht vom September 2014 zum Herunterladen (pdf, 706.6 KB).
 
Zwischenbericht „Hilfesystem für von häuslicher Gewalt betroffene Frauen und Kinder überprüfen" vom Juli 2012 zum Herunterladen.
 
5. Bericht vom November 2011 zum Herunterladen (pdf, 449.2 KB).
 
4. Bericht vom Mai 2009 zum Herunterladen (pdf, 114.4 KB).
 
3. Bericht vom Juni 2006 zum Herunterladen (pdf, 96.4 KB).