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Kunst in der Knochenhauerstrasse

Die Werke von Künstlerinnen ausstellen und einem Publikum zugänglich machen: Das ist die Idee der Reihe „Kunst in der Knochenhauerstraße“, die die ZGF bereits 1994 ins Leben gerufen hat. Seither finden mehrmals im Jahr Werkschauen von Künstlerinnen in den Räumen der ZGF in der Knochenhauerstraße in der Bremer Innenstadt statt.
Einer der Gründe für die Reihe war und ist, das Schaffen von Künstlerinnen sichtbarer zu machen. Frauen in der Kunst sind nach wie vor in öffentlichen Ausstellungen unterrepräsentiert. Fotografie, Malerei, auch Bildhauerei: Künstlerinnen verschiedenster Richtungen haben in der ZGF ihre Werke ausgestellt. Darunter waren unter vielen anderen: Can Lühmann-Nullmeyer, Suse Schäfer, Gertrud Schleising und Junie Kuhn.

In den ersten Jahren wurden die Ausstellungen in Kooperation mit dem Künstlerinnenverband Bremen (GEDOK) kuratiert. Seit 2007 ist das Bremer Frauenmuseum e.V. Kooperationspartnerin, trifft die Auswahl und organisiert die Werkschauen. Außerdem präsentiert das Bremer Frauenmuseum von Zeit zu Zeit eigene Ausstellungen zu frauenhistorischen und -politischen Themen in der ZGF, wie 2014 die Ausstellung zum 1. Weltkrieg „Bremer Frauen an der Heimatfront“.

Die Ausstellungen sind während der Öffnungszeiten der ZGF zu sehen, der Eintritt ist frei. Aktuelle Informationen sind in unserem Veranstaltungskalender und auf der Internetseite des „Frauenmuseum e.V.“ zu finden.
 

Von der leeren Wand bis zur Ausstellungseröffnung: Kunst in der Knochenhauerstraße

Information für Künstlerinnen

Sie sind Künstlerin aus/im Land Bremen oder Umzu und möchten sich bewerben? Dann nehmen Sie bitte per E-Mail Kontakt zum Bremer Frauenmuseum e.V. auf: info[at]bremer-frauenmuseum.de .
Formale Voraussetzungen für eine Bewerbung sind: eine künstlerische Ausbildung oder der Nachweis einer künstlerischen Praxis mit Ausstellungstätigkeit. Für einen ersten Eindruck ist das Mitsenden der Vita und einiger Bilder erwünscht.