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frauenseiten: Ein Blick hinter die Kulissen

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Die Redaktion. Foto: frauenseiten

Land Bremen. Kultur, Feminismus, Politik, Arbeit, Gesundheit: Es gibt kaum ein Thema, dem sich die "frauenseiten.bremen" nicht widmen. Die Internetseite, die in der ZGF geboren und längst flügge geworden ist, lädt Frauen zum Mitreden, Schreiben und Bloggen ein. In einer Sommerserie stellen sich jetzt Mitglieder der engagierten Freiwilligenredaktion selbst vor. Nach dem Motto: Wer sind die Frauen hinter den Seiten?

„Wir sind ein bunt gemischtes Team von Bremer Frauen jeglichen Alters und jeglicher Herkunft“ heißt es in der Selbstdarstellung der Seite, die seit zwölf Jahren von einer engagierten Freiwilligenredaktion betrieben wird. So weit, so gut. Aber wer steckt dahinter? Damit sich LeserInnen und Interessierte ein Bild davon machen können, hat die Redaktion eine Serie unter dem Titel "7 Fakten – 7 Antworten" gestartet, in der sich über den Sommer hinweg alle zwei Wochen ein weiteres Redaktionsmitglied vorstellt. Die ersten Beiträge sind bereits online. Bloggerinnen, Organisationstalente, IT-Begeisterte: Ganz unterschiedlich berichten sie über sich und ihre Motivation, warum sie an Genderthemen interessiert sind. Kurz und knapp.

Wie die frauenseiten entstanden – ein Rückblick

Anfang des Jahrtausends war das Projekt gestartet. Die Initiative kam aus der ZGF, das Ziel: Frauen vermehrt ins Netz zu bringen. 2003 ging dann „gesche.online“ an den Start, später wurde die Seite in den Internetauftritt der Stadt Bremen integriert, damit kam die Umbenennung in „frauenseiten.bremen“. Seit 2006 unterstützt zudem der Verein „Frauen lernen gemeinsam“ die Freiwilligenredaktion. 2009 erhielt das Portal den ersten Preis im Wettbewerb „Wege ins Netz“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Zuletzt gab es 2014 Lorbeeren: erst mit der Auszeichnung der Stadtteilinitiative "gemeinsam gut!" für vorbildliche Bildungsprojekte, dann von LeserInnen für den gelungenen Relaunch der Seite. Seit Herbst 2014 hat das Online-Magazin ein neues Design und eröffnet weitere interaktive Möglichkeiten.

Das Motto des Online-Portals ist dabei unverändert geblieben: „Mitschreiben, mitreden, mitgestalten“. Die Freiwilligenredaktion ist jederzeit offen für neue Mitarbeiterinnen und Schreiberinnen.
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