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Gender Mainstreaming

Die Freie Hansestadt Bremen hat 2002 beschlossen, in den Verwaltungen, den Eigenbetrieben und den Unternehmen der öffentlichen Hand systematisch darauf zu achten, dass Verwaltungshandeln weder direkt noch mittelbar diskriminierend wirkt sondern Interessenlagen von Frauen und Männer gleichermaßen berücksichtigt. Dies wird mit dem Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie hierzu auch auf dem Landesportal Bremen.

Die Zentralstelle hat gemeinsam mit dem Senator für Finanzen die Federführung für den Implementationsprozess. Sie stellt allgemeine und fachbezogene Informationen, Expertisen, Checklisten, best practise Beispiele und Arbeitshilfen zur Verfügung. Ein Flyer (pdf, 59.3 KB) informiert in einfacher Weise darüber, was unter Gender Mainstreaming zu verstehen ist.

Senatsbeschlüsse zum Gender Mainstreaming:

Berichte über die Umsetzung des Gender Mainstreaming im Lande Bremen:

Hier finden Sie weitere Links zum Thema Gender Mainstreaming .

Ansprechpartnerin:

Bärbel Reimann

Vertreterin der Landesbeauftragten für Frauen