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Aktuelle News und Pressemitteilungen

Lesung und Gespräch: Graphic Novel zu Wechseljahren

Eine Frau liegt erschöpft auf einem Sofa, in einer Denkblase steht

18.03.2026 - Am 9. April, 19.00 Uhr, präsentiert die Illustratorin Rinah Lang ihre Graphic Novel „Peri Meno“ im Kulturzentrum Kukoon. Der Eintritt ist frei. Die Graphic Novel greift das Thema Wechseljahre aus einer persönlichen Perspektive auf: stets mit einem Augenzwinkern, dabei faktensicher und pointiert. Schonungslos ehrlich erzählt die Autorin von Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Hirnnebel, erklärt anschaulich die hormonellen Vorgänge im Körper und nimmt Hormonersatztherapien unter die Lupe. WEITER

Landesstrategie für Gendergerechtigkeit im Erwerbsleben

Eine Frau mit Headset spricht in das Mikrofon

17.03.2026 - Der Bremer Senat setzt seinen Einsatz für mehr Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt fort. Die Senatskommission Geschlechtergerechtigkeit auf dem Arbeitsmarkt hat heute (17. März 2026) die Fortschreibung der Landesstrategie für Gendergerechtigkeit im Erwerbsleben und Entgeltgleichheit beschlossen. Die überarbeitete und um neue Maßnahmen erweiterte Strategie umfasst künftig insgesamt 32 Maßnahmen zur Verbesserung der Erwerbschancen von Frauen und zur Stärkung der Entgeltgleichheit. WEITER

Mehr Fälle von geschlechtsspezifischer Gewalt

Schild bei einer Demonstration mit der Aufschrift

04.03.2026 - Heute (4.März 2026) veröffentlichte die Senatorin für Inneres die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 (PKS) für das Land Bremen. "Die Anzahl der Fälle von geschlechtsspezifischer Gewalt bewegte sich in den Vorjahren bereits auf hohem Niveau. Der jetzt bei den Fallzahlen verzeichnete Anstieg von 7,1 Prozent ist daher umso erschreckender", erklärt Katharina Kunze, stellvertretende Landesfrauenbeauftragte. WEITER

Equal Pay Day: Verfestigte Struktur der Ungleichheit

27.02.2026 - Der Gender Pay Gap, die Entgeltlücke zwischen Männern und Frauen, betrug laut Statistischem Landesamt 2025 im Land Bremen 14 Prozent (im Vorjahr: 17 Prozent), bundesweit liegt die Lohnlücke bei 16 Prozent. Trotz dieses Fortschritts bleiben Frauen strukturell unverändert schlechter gestellt am Arbeitsmarkt. So sind hier im Bundesvergleich die wenigsten Frauen erwerbstätig: nur 67,2 Prozent. Damit liegt Bremen als einziges Bundesland bei einer Frauenerwerbstätigenquote von unter 70 Prozent. WEITER

Upgrade feminism in Bremerhaven

Grafik einer lila Faust, die aus dem Frauen-Symbol ragt

19.02.2026 - Mit rund 40 Veranstaltungen rund um den Internationalen Frauentag am 8. März in Bremerhaven sind in der Seestadt mehr Akteurinnen und Akteure denn je am Start, um Ungleichheit und Benachteiligung zwischen den Geschlechtern zu thematisieren und dagegen zu mobilisieren. Das diesjährige Motto lautet "Upgrade feminism! WEITER

ABGESAGT: Heutige Veranstaltung zu Long Covid und ME/CFS fällt krankheitsbedingt aus

18.02.2026 - Leider muss die Veranstaltung "Zwischen Erschöpfung und Systemversagen? ME/CFS und Long Covid im Fokus von Medizin, Politik und Gesellschaft" der Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten (ZGF) und des Instituts für Public Health und Pflegeforschung (IPP) der Universität Bremen, die für heute von 15 bis 18 Uhr in der ZGF in der Faulenstraße 14-18 geplant war, krankheitsbedingt ausfallen. WEITER

Weltfrauentag: Rund 100 vielfältige Veranstaltungen im Land Bremen

Grafik, die acht unterschiedliche Frauenköpfe zeigt

18.02.2026 - Heute (18. Februar 2026) geht der zentrale Online-Veranstaltungskalender zum Weltfrauentag mit etwa 100 Veranstaltungen an den Start. Auf der Webseite www.weltfrauentag-bremen.de finden Interessierte ab sofort einen Überblick darüber, was Initiativen und Einrichtungen in Bremen und Bremerhaven anlässlich des Weltfrauentags anbieten: Lesungen, Workshops, Ausstellungen, Demonstrationen und Konzerte stellen Frauen- und Geschlechterthemen in den Mittelpunkt. WEITER

ABGESAGT: Long Covid und ME/CFS im Fokus

04.02.2026 - Long Covid und Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) betreffen in Deutschland rund 500.000 Menschen, weltweit Millionen. Dennoch bleiben die Erkrankungen häufig unerkannt – im Durchschnitt vergehen sechs bis sieben Jahre bis zur Diagnose. Besonders betroffen sind Frauen: Etwa zwei Drittel der Erkrankten sind weiblich. WEITER

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