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Aktuelle Informationen

Grafik aus der ZGF-Broschüre

Wege und Umwege von Migrantinnen in den Arbeitsmarkt: Ein Abend zum Austausch

27.07.2022 - Wie finden geflüchtete Frauen einen Job, welche Unterstützung brauchen sie? Wie erleb(t)en "Gastarbeiterinnen" in den 60er/70er Jahren und geflüchtete Frauen, die nach 2015 nach Bremen gekommen sind, ihren Weg in den Job? Darum dreht sich die Fachveranstaltung des Netzwerk Arbeitsmarktintegration von Frauen mit Flucht- und Migrationshintergrund am Montag, 19. September 2022. In einem abwechslungsreichen Format geht es an diesem Abend um Erfahrungen, neue Impulse – und Antworten für die Zukunft. WEITER

Rolle rückwärts: Neue Podcast-Folge zu Rück- und Ausblick nach zwei Jahren Corona

Zeichnung von drei Frauenköpfen vor einem Mikrofon

12.07.2022 - Mehr als zwei Jahre Corona-Pandemie und anderthalb Jahre Podcast – die Macherinnen von "Rolle rückwärts" ziehen nach 18 Folgen Bilanz und diskutieren die Auswirkungen der Pandemie auf die Geschlechtergerechtigkeit. WEITER

Veranstaltung und Pressegespräch: Gesellschaftliche Debatte zu nicht-invasiven Pränataltest (NIPT) und seinen Folgen notwendig

Podium mit vlnr Dr. Marina Mohr (CARA), Luisa Hilbrand, Prof. Dr. Swantje Köbsel (beide Uni Bremen), Arne Frankenstein (Landesbehindertenbeauftragter) und Bettina Wilhelm (Landesfrauenbeauftragte)

29.06.2022 - Anlässlich der heutigen (29. Juni 2022) Veranstaltung "Hauptsache das Kind ist gesund?" in der Bremischen Bürgerschaft weisen der Landesbehindertenbeauftragte Arne Frankenstein, die Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm und Dr. Marina Mohr von der CARA - Beratungsstelle zu Schwangerschaft und Pränataldiagnostik auf die problematischen Auswirkungen des nicht-invasiven Pränataltests (NIP-Test) als Kassenleistung hin und fordern eine gesellschaftliche Debatte zu seinen Folgen. WEITER

"Heute ist ein guter Tag für Frauen!"

Zu sehen ist ein Schild, darauf steht schwarz §219a, rot durchgestrichen.

24.06.2022 - „Endlich!“, kommentiert Landesfrauenbeauftragte Bettina Wilhelm den heutigen Bundestagsbeschluss, nach dem das so genannte Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche, der Paragrafen 219a Strafgesetzbuch, gestrichten wird. „Auch wenn diese Entscheidung absehbar und angesichts der massiven Folgen für ungewollt Schwangere, aber auch für Ärztinnen und Ärzte, überfällig war, so ist sie doch einfach nur zu feiern." WEITER

Runder Tisch zur Umsetzung der Istanbul-Konvention: Gewaltschutzambulanz im Fokus

Zu sehen sind die Teilnehmenden des Runden Tisches zur Umsetzung der Istanbul-Konvention

24.06.2022 - Im Rahmen der Umsetzung des Bremer Landesaktionsplans "Istanbul-Konvention umsetzen – Frauen und Kinder vor Gewalt schützen" hat jetzt erstmals das jährliche Austauschtreffen der verschiedenen Institutionen und Ressorts stattgefunden. Neben dem Ressort der Frauensenatorin und der Zentralstelle der Landesfrauenbeauftragten haben Fachberatungsstellen, der Betroffenenbeirat Istanbul-Konvention, Aktivistinnen und die gleichstellungspolitischen Sprecherinnen der Fraktionen teilgenommen. WEITER

Veranstaltung "Hauptsache das Kind ist gesund?" zu nicht-invasiven Pränataltest (NIPT)

Bauch einer Schwangeren mit der Aufschrift Hauptsache das Kind ist gesund?

16.06.2022 - Seit kurzem kann der NIPT als Kassenleistung abgerechnet werden. Gerade für jüngere Frauen liefert er aber keine verlässlichen Ergebnisse. Zudem besteht die Befürchtung, dass Familien mit einem Kind mit einer Trisomie wie dem Down-Syndrom gesellschaftlich an den Rand gedrängt werden und Schwangere sich einem erhöhten Druck ausgesetzt sehen, eine Abtreibung in Erwägung zu ziehen. Die Veranstaltung informiert über den Test und seine Konsequenzen. WEITER

Herzkrankheiten: Frauen sterben öfter

Motiv der Kampagne

28.05.2022 - Zum heutigen Internationalen Aktionstag Frauengesundheit startet auf dem Bremer Freiwilligenportal frauenseiten.bremen.de die Kampagne „Herzbeben? Willste nicht erleben“ mit Videos der Bremerhavener Studentin Pheline Hanke, die mit eindrücklichen Bildern darauf aufmerksam macht, dass auch Frauen oft an Herzkrankheiten erkranken und Infarkte erleiden. Diese werden aber weniger oft erkennt als bei Männern WEITER

Weg mit 219a! Kommentar der Landesfrauenbeauftragten zur Bundestagsdebatte

Frau hält ein Schild hoch, darauf steht

23.05.2022 - Das Verfahren zur Abschaffung des Paragrafen 219a des Strafgesetzbuches, des so genannten Werbeverbots für Schwangerschaftsabbrüche, ist in vollem Gange - nach der ersten Lesung im Bundestag hat jetzt der Bundesrat mit Stimmen der CDU-Länder wieder auf die Bremse getreten. WEITER

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